Kommentare

tobi-tobtobi-tob(20) aus München

"Deine Augen im Spiegel sind

"Deine Augen im Spiegel sind genauso frustriert, als hättest du dich politisch engagiert."
DIE STERNE.
In echt ist es aber gar nicht so schlimm, viel klein klein aber mit spannenden Leuten, die man kennelernt.

Biene88Biene88(25) aus Stuttgart

Findest du denn tobi-tob

dass sich was bewegt hat? Hab bisher auch noch nicht so wirklich Nachhaltiges gehört... Aber ich bin da auch etwas weiter weg...

Martin_1982Martin_1982(27) aus Kassel

Braucht es Gewalt?

Ist vielleicht etwas krass, aber ich denke, dass heutzutage sich nichts mehr ohne Gewalt bewegt. Das soll jetzt kein Aufruf dazu sein, aber ohne krasse Maßnahmen, die die Medien un Politik aufmerksam machen, läuft nichts. So war es ja auch 1968.

e-angele-angel(19) aus Wuppertal

Gewalt

Ich glaube kaum, dass Gewalt in dem Punkt angebracht gewesen wäre. Aufmerksamkeit haben die Streiks auch so erregt, wurde ja genug in den Medien berichtet. Es ist bloß das Problem, dass das Thema so schnell in der Versenkung verschwindet und sich an oberster Stelle nichts tut...

Martin_1982Martin_1982(27) aus Kassel

Warum verschwindet es denn in der Versenkung?

Weil es eben keine krassen Zwischenfälle gibt, die nachhaltig das Thema in den Medien halten.

e-angele-angel(19) aus Wuppertal

@Martin_1982

Meinst du wirklich, gewalttätige Aktionen hätten das Thema länger in den Medien gehalten? Ich bezweifle es. Ich denke eher, es hätte den Ruf vieler Studenten geschadet und sie in nem zu schlechten Licht dastehen lassen. Vielleicht bin ich da idealistisch, aber seine Ziele sollte man auch auf friedliche Art und Weise erreichen können.

bird999bird999(20) aus Würzburg

Ja vermutlich

Wenn man da grad mal an die Pilotenstreiks der Lufthansapiloten denkt... Das zieht ganz andere Wellen anch sich, weil so viele Passagiere betroffen sind, die sich ärgern, nicht an ihren Arbeitsplatz etc kommen und das ganze somit auch die Wirtschaft zwangsläufig betrifft... obwohl es heißt "der volkswirtschaftliche Schaden des Ausstands hält sich in Grenzen"...

nico_89nico_89(20) aus Brandenburg

Kontroverses

Statement. Ich sehe deinen Punkt und stimme dir in soweit zu, dass die Gesellschaft sich leider Gottes eigentlich nur bewegt, wenn etwas wirklich Krasses passiert. Sieht man ja auch im kleinen in Vancouver mit dem Rodler. Es muss erst jemand sterben, bevor die Bahn entschärft wird. Im Großen ist das halt auch so.

momomomo(26) aus Berlin

Schrecklich diese Diskussion!

Gewalt bringt nichts! NIE!!!!!

Aber ich gebe dir in einem Punkt Recht, man sieht es ja gerade bei den LH-Piloten. Das ist eine der privilegiertesten Berufsgruppen überhaupt, die jammern auf einem pervers hohen Niveau. Die Allgemeinheit hat kein Verständnis für deren Streik, aber weil halt so viele Menschen davon abhängig sind und die LH hohe Verluste riskiert, bekommen diese Leute was sie wollen.
Solch eine Power haben Studenten nicht. Und genau da liegt das Problem, das auch durch Gewalt nicht gelöst wird.

Kool_CatKool_Cat(19) aus Windeck

Geht nur ums Geld, nicht um Bildung

Es geht immer nur um die Kohle. Jeder macht sich irgendwie die Taschen voll. Solange sich die Industrie nicht auf die Seite der Studenten stellt, bewegt sich da gar nichts, genau wie beim Klimaschutz!

dovedove(20) aus Bad Oeynhausen

Vielleicht sollte positiv

Vielleicht sollte positiv bewertet werden, dass sich auch Professoren oder Dekane gegen das aktuelle System ausgesprochen haben. Dadurch wird vielleicjt mehr erreicht als nur durch die protestierenden Studenten... Bin mir aber wirklich nicht sicher, ob dem so ist...

Heiko K.Heiko K.(25) aus Region Hannover

zum positiven

die Frage ist ob die Professoren und Dekane denn auch in ihren Ausschüssen und Gremien in denen sie darüber sprechen auch den Arsch in der Hose habe, um den gewissen Leuten vom Kultusministerium contra zu geben. Zu hoffen wäre es!

timmeytimmey(18) aus Lindau

Keine Meinung

Hab mich da irgewndie gar nicht so richtig mit beschäftigt - halt mich daher raus, weil keine Meinung...

hannes.phannes.p(16) aus Heidelberg

Contra

Das hat doch gar nichts gebracht. Wir haben da an der Schule drüber diskutiert. Das war doch alles viel zu unentschlossen man hat sich abspeisen lassen. Aber was soll es auch bringen, wenn Studenten streiken. Die produzieren ja nichts. Die Müllabfuhr hat mehr Macht durch einen Streik als die Studis.

graf_helpgraf_help(16) aus Düsseldorf

Hm...

Also ich bin noch irgendwie unentschlossen, wie ich zu den Streiks stehen soll. Ob sie was gebracht haben sieht man vermutlich erst in einigen Jahren. Und irgendwie scheint mir das Thema Bildung auch wieder ziemlich aus dem Fokus gerückt, nicht dass es wieder heimlich in Vergessenheit gerät... Oder seht ihr schon, dass sich auf Grund der Proteste konkret etwas tut?

PietPiet(22) aus Bielefeld

Leider lässt sich die

Leider lässt sich die Studentenbewegung atomisieren, also wenn sich etwas tut ist es oft auf lokaler Ebene ein zwei Räume mehr. 2009 gabs Ansätze das zu überwinden. Fand ich gut!

fee_87fee_87(23) aus Köln

Auch pro

Ich seh das auch so, dass sich ein Bildungssystem nicht von heute auf morgen ändern wird und kann, aber die Proteste waren nötig. Und wenn sie nur die Studenten und die Verantwortlichen aufgerüttelt haben, dann hat es schon was gebracht. Einfach um zu zeigen, dass man sich nicht mit den Umständen zufrieden gibt und bereit ist, sich für seine Interessen einzusetzen.

PietPiet(22) aus Bielefeld

Bildung braucht Zeit!

Das haben auch die streikenden G8 Gymnasiasten in Bayern deutlich gemacht. Ansonsten bin ich ganz bei Daniel - also PRO !