Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren…

So heißt es in einem Schlager von 1925. Wer jetzt aber denkt Heidelberg, vor allem bekannt durch Schloss und Universität, sei altbacken, liegt ganz schön falsch! In der baden württembergischen Stadt am Neckar herrscht ein ganz besonders gemütliches Flair. Auf den Straßen (vor allem in der Altstadt) findet man sich wieder zwischen Studenten, Touristen und „Einheimischen“ die auf der Jagd nach den besten Kneipen, den schönsten Fotos oder einfach nur einer entspannten Mittagspause sind.

Diese kann man z.B. in dem traditionsreichen Café Schafheutle (http://www.cafe-schafheutle.de/) bei leckeren, etwas kostspieligeren Torten verbringen oder auch im Café Extrablatt (http://www.cafe-extrablatt.com/cms/front_content.php), wo vom günstigen Kaffee bis hin zum leckeren Mittagessen für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Shoppen und Kulur in Heidelberg

Die malerische Shoppingmeile führt, parallel zum Neckar, bis zum Fuße des Königstuhls. Diesen kann man entweder per Fuß erklimmen oder die Bergbahn (http://www.bergbahn-heidelberg.de/) nutzen. Diese ist einzigartig in ganz Deutschland, da man die erste Strecke, bis zum Schloss, mit einer modernen Bahn fährt, das letzte Stück bis zum Gipfel jedoch mit der alten Originalbahn genommen wird. Oben angekommen hat man einen tollen Blick über die Heidelberger Altstadt mitsamt dem Wahrzeichen der Alten Brücke und einen weiten Blick über die gesamte Rheinebene. Wer möchte kann den fantastischen Blick auch von der etwas niedriger gelegenen Schlossterrasse aus genießen (kostenlos!) oder aber vom Schlosshof, den man bei der Schlossbesichtigung betreten kann (http://www.heidelberg-schloss.de/).

Im Schloss selbst kann man das berühmte Heidelberger „Große Fass“ aus dem Jahre 1750 besichtigen, das rund 220.000 Liter fassen kann. Wer eher auf gefüllte Fässer (und Gläser) steht, sollte einen Blick in die bunten Kneipen der Unteren Straße werfen: von kleinen Cafés, über urige Kneipen bis hin zu stylischen Tanzbars findet jeder etwas nach seinem Geschmack. Es wird gelacht, getrunken, gefeiert. Und dabei ist man nie alleine, denn auch noch zu spätester (oder frühester) Stunde, sind die Kneipen und die Untere Straße voll von anderen Feierfreudigen.

Auf die Altstadt mitsamt dem Schloss hat man den besten Blick vom Bismarckturm auf der anderen Neckar-Seite aus. Dorthin kann man über den Philosophenweg gelangen, der einen, wenn man zu den besonders Wanderlustigen zählt, noch weiter auf den Heiligenberg, bis hin zur Thingstätte führt. Diese wurde nach dem Vorbild antiker Amphitheater zu Zeiten des Nationalsozialismus errichtet und zählt heute zu einem der beliebtesten Ausflugsziele Heidelbergs. Jedes Jahr in der Walpurgisnacht kommen dort bis zu 15.000 Menschen zusammen und feiern, mit Gauklern und viel Feuerspiel, den Tanz in den Mai.

Ausgehen in Heidelberg

Aber nicht nur im Frühling wird in Heidelberg getanzt: Das ganze Jahr über finden in der „Halle 02“ (http://www.halle02.de/) Partys zu allen möglichen Anlässen, ob WM Public Viewing, 90er Party oder von Studenten organisierte Disco Nights, statt.

Perfekt für alle, die am Wochenende gerne mal eine etwas längere „Nachtschicht“ einlegen ist gleichnamige Disco (http://www.nachtschicht.com/web/index.asp), direkt am Hauptbahnhof. Von dort aus, wie auch von vielen anderen Haltestellen in HD, fahren an den Wochenenden bis spät in die Nacht die sogenannten Moonliner Busse, um für einen sicheren Nachhauseweg zu sorgen. Und auch direkt in der Altstadt lässt es sich angemessen feiern. Nämlich im Club „Deep“ (http://www.deep-club.de/), wo man bei leckeren Coktails und den angesagtesten Dance Hits so richtig abfeiern kann.

Unterkommen in Heidelberg

Und wer nach einem erlebnisreichen Tag in Heidelberg müde vom Sightseeing, vom Berge Erklimmen oder vom Feiern ist, kann abends in der zentral gelegenen Jugendherberge Heidelberg International in die Kissen sinken und denken: „Jetzt hab auch ich „mein Herz in Heidelberg verloren!“

Mehr Infos: http://www.youpodia.de/jugendherberge/heidelberg-international