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bstier(29) aus Berlin

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Multinationale Jugendbegegnung IOU Respect 2009 Paris/Annecy

IOU Respect #5 - Berichte von Irmela Burkhardt und Bianka Stierhof

Group 2009 in front of the Opera in Paris

I owe you respect - 2 Kulturen, 2 Wochen, 6 Länder, 6 Teams, 23 Teilnehmer - 1 Traum

von Irmela Burkhardt
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Wie soll man zwei unvergessliche Wochen für jemanden beschreiben, der sie nicht erlebt hat? Ich will es probieren und so die zwei Wochen mit Ihnen Teilen, genau wie ich sie mit den anderen geteilt habe.

IOU respect ist eine Jugendbegegnung, die von den nationalen und dem internationalen Jugendherbergswerken organisiert und in Deutschland vom Bundesjugendministerium gefördert wird. Sie wurde nach dem 11. September 2001 ins Leben gerufen um den Austausch von Meinungen, Ängsten und Anschauungen junger Leute in dieser neuen weltpolitischen Lage zu ermöglichen. Die erste IOU respect Begegnung fand 2004 in Dachau statt. Wie der Name IOU respect-Ich schulde dir Respekt- schon sagt, geht es darum ,den Respekt und die Toleranz zu fördern. Dieses Jahr fand die Jugendbegegnung in Paris und Annecy statt.

Die Teilnehmer kamen aus Ägypten, Deutschland, Frankreich, Marokko, Tunesien und den USA. Wir reisten alleine oder in unseren Länderteams nach Paris an. Nachdem wir alle das Pariser Verkehrsnetz erfolgreich gemeistert hatten und in der Jugendherberge D´Artagnan angekommen waren, wurden wir von den französischen Teilnehmern herzlich begrüßt. Die Atmosphäre war freundlich und offen, doch schwebte die Ungewissheit, wie die anderen waren, ob wir gut miteinander auskommen würden und was wir in den zwei Wochen erleben würden, in der Luft. Small talk schien noch nie so wichtig. Die Fragen waren, „wie heißt du“, „ woher kommst du“, „ was machst du“ und „wie bist du auf das Projekt aufmerksam geworden“. Am Anfang war es schwer sich alle Namen zu merken, besonders die klangvollen, weniger vertrauten, arabischen Namen . So war die zweit häufigste Frage, „Entschuldigung ich frag dich bestimmt schon zum dritten mal, wie heißt du nochmal?“ In den drei Tagen mit ihrem Sightseeingprogramm in Paris lernten wir uns immer besser kennen. Wir waren in Cafés, haben den Eiffelturm gesehen und den Louvre besichtigt. Wer kann schon sagen, ich war mit Ägyptern in der ägyptischen Abteilung des Louvres. Bereits in den ersten Tagen stellte sich eines unseres Hobbies heraus: Fotos! Wann auch immer ein Gruppen- oder Einzelfotos gemacht wurden, man war von mindestens 3 Kameras umgeben.

Nach unserem Sightseeingaufenthalt in Paris fuhren wir mit dem TGV nach Annecy, Haute- Savoie. Jetzt sollte es endlich richtig los gehen. Wie in Paris waren wir in 4er Zimmer untergebracht, wobei nie ein Land zweimal in einem Zimmer vertreten war. Ich habe mein Zimmer mit je einem Mädchen aus Ägypten, Marokko und den USA geteilt. Unseren ersten Abend verbrachten wir damit unsere Länderpräsentation zu verfeinern und die Q&As zu beantworten. Jedes Land hatte den anderen Ländern 2 Fragen zur Kultur/ Kunst und zur Geschichte/Politik gestellt. Wir waren in unserem Element. Wir diskutierten, wie wir die Fragen am besten beantworten konnten, ob wir auch alle Meinungen wiederspiegeln und wie die Fragen gemeint sind. Dabei lernten wir uns besser kenne, denn das deutsche Team hatte sich vorher nicht getroffen, und tauschten unsere Meinungen und Ansichten aus. Nach dieser Nachtschicht, hatten wir uns den Schlaf redlich verdient. Wie fast jeden Morgen trafen wir uns um 8.45 in der Lobby. Nach einem Warm-up, um auch die letzte Müdigkeit zu vertreiben, ging es endlich los. Also, falls Sie je eine Gruppe junger Leute in einem Kreis stehen sehn, die eine LaOla- Welle machen, während sie Maa- schreien und dann wenn die Welle zum Ausgangspunkt zurück gekehrt ist –tzinga, wundern sie sich nicht. Es sieht zwar etwas lächerlich aus, macht aber einen riesen Spaß. Schon bei der Länderpräsentation merkte man uns unsere Neugier an und die Zeit für die einzelnen Länder war viel zu kurz. Unsere Neugier mussten wir aber noch ein bisschen zügeln, denn unser Facilitator (Leiter) für die Dialogue Sessions Frederic wollte, dass wir uns selber erst besser kennenlernen, bevor wir anfangen zu diskutieren. „Kannst du andere respektieren, wenn du dich nicht selber respektierst?“ „Kannst du die Welt verändern, wenn du dich nicht selber ändern kannst?“ „Sag nur was du gesehen und gefühlt hast, richte nicht über andere und ihre Meinung, interpretiere nicht, sondern respektiere“. Dies waren die Anweisungen die wir bekamen. Jeder kennt sie. Sie sind an sich selbstverständlich und trotzdem beachten wir sie nicht immer. Es liegt in unserer Hand. Es ist in unserer Verantwortung, wenn wir keinen Erfolg haben und uns im Streit trennen. Es ist in unserer Verantwortung, wenn wir Erfolg haben. Mit diesem Wissen um unsere Verantwortung gingen wir in die Dialogue Sessions.
Nehmen Sie sich einen Zettel und schreiben Sie auf weswegen Sie alles diskriminiert werden könnten. Unsere Liste wurde immer länger und länger, mit jeden neuem Wort wurde die Stimmung etwas bedrückter. Jeder ist sich der Tatsache, dass Diskriminierung eine große Rolle im menschlichen Miteinander spielt bewusst, aber wir waren alle geschockt, wie lang unsere Liste war. Denn Diskriminierung muss nicht immer bewusst geschehen. Jeder Mensch hat seine eigene Biografie mit anderen Erfahrungen, da kann eine für einen selber unbedeutende Sache für den anderen verletzend sein. Der gegenseitige Respekt ist außerordentlich wichtig, um Konflikte und Missverständnisse zu vermeiden und sie zu verhindern. Leider spielen auch Konflikte und Kriege eine bedeutende Rolle in unsere Welt, dessen wurden wir uns noch stärker bewusst als wir die Konflikte der letzten 20 Jahre aufschrieben. Es war genauso deprimierten, wie bei unsere Diskrimienrungsliste. Bei Konflikten kommt man zwangsläufig auf den Israel-Palästina Konflikt. Wir sahen den Film Promises von Shapiro, Goldberg und Bolado, der den Konflikt aus Sicht von Kindern darstellt, die am meisten darunter leiden. Die Kinder haben eine eigene Meinung, die sich teilweise, wie die Propaganda der jeweiligen Seite an hört. Zwischen einem Teil der Kinder kommt es zu einem Treffen. Sie spielen, erzählen, hören zu, es fließen Tränen. Mir kam das sehr bekannt vor. Auch wir diskutierten, hörten zu, hatten zusammen Spaß und es flossen Tränen. Was bleibt? Nachdem Film diskutierten wir weiter. Es drehte sich um die Fragen: „Wem gehört das Land?“ „Wer ist schuld?“ „Kann man den Konflikt lösen?“ Wir konnten uns nicht einigen. Die eine sagen „Israel hat den Palästinensern das Land gestohlen“, die anderen „Israel hat das gleiche Recht auf Land wie Palästina“, wieder andere „mit der Frage wem gehört das Land kommen wir nicht weiter, es wird uns nicht weiter bringen wenn wir geschehenes Unrecht diskutieren, wir müssen die Situation so nehmen wie sie ist und davon ausgehend eine Lösung suchen“. Am nächsten Tag zeigte uns Frederic , dass ein Konflikt manchmal gar keiner ist. Er benutzte dazu das Kürbisbeispiel. Drei Personen streiten um einen Kürbis. Jeder will ihn haben, doch bei einem Kampf kann nicht jeder bekommen was er will, was zu neuen Konflikten führen kann. Würde der Kürbis in drei gleiche Teile geteilt, sollten an sich alle zufrieden sein. Dies ist aber nicht der Fall, denn die erste Person möchte nur die Kürbiskerne, die zweite das Kürbisfleisch für eine Suppe und die dritte nur das Äußere, um ein Halloweengesicht zu machen. Der Konflikt ist also völlig unnötig. Alle können erhalten was sie wollen. Die erste Frage sollte also sein, „ist ein Konflikt vorhanden,“ nicht „wie gewinne ich ihn“. Mir selber hat am besten unsere Dialogue Session gefallen, in der wir unsere Meinung zu einer Aussage wie „in einem Konflikt gibt es immer Gewinner und Verlierer“, mit unseren Körpern darstellten. Wir standen zunächst alle auf einem Seil. Auf die Seite vor dem Seil stellte man sich, wenn man mit der Aussage übereinstimmte, auf die andere Seite wenn man nicht übereinstimmte und auf dem Seil blieb man stehen, wenn man sich nicht sicher war. Jeder konnte so seine Meinung ausdrücken. Wir konnten unsere Meinung erläutern und sie ändern, in dem wir die Seite wechselten. Uns gefielen die Ausdrücke Verlierer und Gewinner nicht, denn in einem Konflikt können beide Seiten Verluste erleiden. Außerdem stimmten wir nicht mit „immer“ überein. Uns war dies zu allgemein. Zum Abschluss jeder Diskussion sollten wir versuchen, uns auf eine Aussage zu einigen. Manchmal konnten wir uns einigen, was uns ein Erfolgsgefühl bescherte, manchmal konnten wir uns aber auch nicht einigen. Doch dabei respektierten wir immer die Meinung der anderen. Im Fall der Aussage, ob es in einem Krieg immer Gewinner und Verliere gibt, konnten wir uns einigen auf: „In einem Krieg kann es Gewinner und Verlierer geben“. Wir beschäftigten uns weiter mit dem Thema Krieg und Frieden. In kleinen Gruppen diskutierten wir welchen Einfluss die Medien, Geld, Religion, Erziehung/Bildung, die Zivilgesellschaft und die Politik/ Regierung haben. Jeder konnte in die Gruppe gehen, die ihn am meisten interessierte, wobei die Entscheidung schwer fiel. Anschließend präsentierten wir unsere Ergebnisse der Gruppe und diskutierten gemeinsam weiter.

Wir haben natürlich nicht die ganze Zeit diskutiert. Unsere Kulturnacht mit traditioneller Kleidung, Essen und Karaoke singen war unbeschreiblich schön. Bei den vielen leckerem Essen, besonders den Süßigkeiten, konnte man einfach nicht wiederstehen. Wir sangen und tanzten. Unsere Länderspiele waren alles lustige Kinderspiele von einer Art Brennball bis zu Topfschlagen. Wir machten gemeinsame Ausflüge zu Schlössern, einer Schlucht, eine Bootstour über den Lac d`Annecy und gingen bei strahlendem Sonnenschein in dem azurblauen Wasser des Bergsees schwimmen. Nicht zu vergessen ist unsere Märchenstunde, bei der von Märchen aus 1001 Nacht über Kindermärchen bis zu Horrorgeschichten alles dabei war. Wie bei all unseren Aktivitäten konnten wir auch bei der Wanderung einer unsere Lieblingsbeschäftigungen nachgehen Fotos machen. Besonders hoch im Kurs standen sogenannte Jump pictures, also Bilder, auf denen man beim Sprung in der Luft zu sehen ist. Einige von uns wurden immer kreativer und mutiger, so das schon mal ein kleiner Graben oder der Kuhzaun als Kulisse diente. Wir bereiteten in sechser Teams ein kleines Theaterstück vor, das unsere gemeinsame Zeit darstellte: Von IOU respect Tagesthemen über Außerirdischenlandungen und anderen Showeinlagen. Nicht zu vergessen sind unsere Partys, spontanen Bauchtanzeinlagen mitten in der Stadt, die vielen Sternschnuppen am Nachthimmel und den Wir-rollen-den-Berg-hinunter-Aktionen.

Viel zu schnell gingen die zwei gemeinsamen Wochen vorbei, die unserer Kameramann Agostinho in einem Dokumentationsfilm festhielt. Er drehte noch seinen Clip an unserem letztem Tag und wir versuchten eine Menschenpyramide zu bauen, rannten den Berg runter und tanzten. Dann stellten wir unsere Länderengagements vor, um IOU respect und seine Idee besser zu verbreiten. Einer meiner Beiträge ist dieser Artikel. Ich hätte nie gedacht, dass man in zwei Wochen zu völlig unbekannten Menschen eine so enge Bindung aufbauen kann. Wenn ich jetzt an Ägypten, Frankreich, Marokko, Tunesien oder die USA denke, denke ich nicht an die Länder, sondern an die Menschen, die ich kennen gelernt habe. Der Abschied ist uns allen sehr schwer gefallen und zu Hause hatten wir ein Gefühl der Leere, denn ein Teil von uns ist jetzt auch in Ägypten, Frankreich, Marokko, Tunesien und den USA. Ich hoffe, dass wir uns alle wiedersehn. Ich empfehle jedem die Möglichkeit zu ergreifen an IOU respect oder einem anderen Austauschprogramm teil zu nehmen. Was man dabei mit nach Hause nimmt kann man nicht kaufen. Man muss es erlebt haben. Abschließend kann ich nur sagen: Thank you, merci, shokran, danke für diese unvergesslichen zwei Wochen. IOU respect.

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Paris/Annecy - Das diesjährige IOU Respect vom 31.07. bis 14.08.09 in Paris und Annecy brachte zum Fünften Mal junge Erwachsene zusammen, die den Traum einer besseren Welt in sich tragen und bereit sind, dafür hart an sich und an ihrer Welt zu arbeiten. Die teilnehmenden Länder waren wie bereits im Jahr zuvor Tunesien, Frankreich, USA, Ägypten, Marokko und Deutschland, je Land vier Vertreter. Der Auftrag lautete wieder einmal: Brücken schlagen, Freundschaften schließen, Tabus brechen, Frieden finden: in sich selbst und mit dem Fremden, gegenseitige Anerkennung, Respekt und Liebe.
Die Vorbereitungszeit, die insgesamt sieben Monate umfasste, erforderte intensive Zusammenarbeit zwischen den nationalen Teamern und Organisatoren, Engagement, Initiative und viel Arbeitszeit um das Programm entstehen zu lassen. Der französische Verband FUAJ, mit der Koordinatorin Fanny Rouanet, organisierte den logistischen Rahmen, wie die Unterbringung und Verpflegung in Paris und Annecy, sowie Ausflüge und Führungen (Bootsfahrt in Paris, Louvre, Guided Tour im Chateau von Annecy und Menthon, Besichtigung der „Les Gorges du Fier“-Schlucht). Außerdem wurden für die Organisation, die Planung und die Durchführung der sog. Dialogue Sessions (inhaltlichen Sitzungen zu verschiedenen Themen und Gruppenbildung) ein Facilitator (Moderator und Vermittler) und ein Kameramann für einen nachträglichen Dokumentarfilm zur Verfügung gestellt.
Das Programm startete am 31.07. in Paris. Die belebte Stadt, welche viele der TeilnehmerInnen zum ersten Mal sahen, wurde gemeinsam erkundet und erlebt. Der berühmte Eiffelturm, Notre Dame, Sacré-Coeur und Montmartre, der Fluss, die Seine mit den vielen Brücken, sind nur einige der vielen wunderschönen Orte, die in Paris entdeckt werden konnten. Am 3. August ging es dann für die Gruppe weiter nach Annecy. Die Teilnehmer waren sehr froh über die angenehm familiäre Atmosphäre, die sie in der sehr gut gelegenen Jugendherberge in Annecy erwartete. Zu Füßen der Herberge ein großer See, umgeben von einem weiten Gebirge und Wäldern. Am vierten August begann schließlich das intensive Programm. Zuerst stellten sich die Länder gegenseitig vor. Dies geschah einmal durch die Präsentation von im Vorfeld angefertigten Interviews von Menschen aus dem eigenen Land, die von den Teilnehmern befragt wurden, welche positiven bzw. negativen "Eigenschaften" des Landes wahrgenommen werden und weiterhin durch die Beantwortung von Fragen, die die anderen Teilnehmerländer an einander hatten. Zum Abschluss des Tages spielten die Teilnehmer Spiele aus ihren verschiedenen Ländern. Am nächsten Tag begannen die so genannten „Dialogue Sessions“ (Sitzungen zum Thema Austausch und Dialog), geleitet von einem professionellen Facilitator, der die Teilnehmer an verschiedene Fragestellungen und Reflektionen um sich selbst und die Welt heranführte. Die jungen Erwachsenen erlebten sich gegenseitig sehr emotional, konnten sich trotz sehr unterschiedlicher Kulturen miteinander identifizieren und wurden schließlich Freunde. Selbstzweifel, Ängste, Erfolge, Wissen, Frustrationserlebnisse, Träume und Visionen – all das konnte geteilt werden. Auf Grund von Vertrauen und Freundschaft, war es der Gruppe möglich, schwierige Themen wie Geschlechterrollen. Diskriminierung, Krieg und Frieden mit der anschließenden Diskussion der Felder Medien, Geldpolitik, Religion, Bildungswesen und Regierungen als Faktoren für Krieg und Frieden, ausgiebig zu behandeln. Die gemeinsamen 15 Tage, die wie in einer Familie, in allen Lebensfacetten geteilt wurden, beinhalteten außerdem die Erkundung der Gegend und Natur um Annecy, wie beispielsweise die Besichtigung von altertümlichen französischen Burgen und Schlösschen, eine Bergwanderung und eine Bootsfahrt.
Können wir über alles scherzen? Dürfen wir im Namen der Meinungsfreiheit alles sagen oder tun? Sind politische Grenzen notwendig? Ist Globalisierung für jeden gut? Gibt es am Ende eines Konflikts immer einen Gewinner auf der einen und einen Verlierer auf der anderen Seite? Kann man für alle Probleme Lösungen finden? Bin ich verantwortlich für das, was auf der anderen Seite der Welt passiert? Wie viele Menschen auf der Welt haben Zugang zum Internet? Wie ungleich sind die Ressourcen auf der Erde verteilt? Welche Verantwortung habe ich gegenüber meinen Mitmenschen und der Welt? Wie wichtig ist der Frieden innerhalb der eigenen Person? Das sind nur einige der Fragen, mit denen die 23 jungen Menschen aus Marokko, Frankreich, Tunesien, Ägypten, USA und Deutschland konfrontiert wurden. Die gemeinsam formulierten Werte Liebe und Humanität, Vergebung, Gewaltlosigkeit, Respekt vor Vielfalt und Unterschieden, Abwesenheit von Diskriminierung, sowie Aufrichtigkeit, wollen die Teilnehmer als Botschafter des Friedens leben und weitergeben, um Schritt für Schritt die Welt zu einer besseren zu machen.

von Bianka Stierhof

IOU Respect wird gefördert aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frau und Jugend.

Kommentare

Bravo Irmela and Bianka!! I

Bravo Irmela and Bianka!! I translate it coz I dont speak german but It was very impressive to remember even very small details of our great experience :) I wish we could meet all together again!

Martin_1982Martin_1982(29) aus Kassel

Ganz ehrlich …

Ich hab den Text nicht zu Ende lesen können, der war mir zu lang.

SylviaSylvia(22) aus Berlin

Toll!

Find ich super. Schade, dass nie sowas ansteht, wenn ich Urlaub bekomme :-(

michi82michi82(17) aus Münster

Sehr interessant

Solche Projekte finde ich mega interessant. Das INternet hat die Welt zwar verkleinert, aber wirkliches Verstehen entsteht eben nur bei der Begegnung.

moon_girlmoon_girl(19) aus Schwäbisch Gmünd

UFF

Das ist aber ganz schön viel Text :o) Den muss ich wohl noch ein zweites Mal lesen...